Der einzigartige axiale lineare Positionssensor von CambridgeIC arbeitet mit einem frei rotierenden Positionsgeber

CambridgeIC hat einen neuen axialen linearen Positionssensor herausgebracht, der mit einem rotierenden Positionsgeber und einem großen Abstand zum Sensor arbeitet.

Die neuen Axialsensoren sind einzigartig in der Messung der präzisen kontinuierlichen Position eines frei rotierenden drahtlosen Positionsgebers mit großem möglichen Abstand und ohne Störung durch nahe gelegene Magnete. Zwischen Sensor und Geber ist ein Abstand von bis zu 10 mm möglich. Dies bedeutet, dass sowohl der Sensor als auch der Geber in eigenen Kunststoffgehäusen untergebracht werden können. Die Position eines Gebers kann von außerhalb des Sensor-Behälters erfasst werden.

Axialsensoren bieten Produktdesignern neue Möglichkeiten, um mechanische Komplexität und Kosten zu eliminieren. Zu möglichen Anwendungen gehören die Ventilsteuerung, die Positionsrückmeldung des hydraulischen und pneumatischen Stellantriebs, der Flüssigkeitsstand und die Positionserfassung des Spritzenkolbens.

Axialsensoren können erhebliche Fehlausrichtungen tolerieren. Beim Beispiel der Erfassung des Schwimmerstands bedeutet dies, dass sich der Schwimmer mit großen Abständen hin und her bewegen kann, ohne die Gefahr, dass er im Schwimmerrohr stecken bleibt. Die Toleranz gegenüber Winkelversatz bedeutet, dass die Flüssigkeit mit einer abgewinkelten Oberfläche schwappen kann, was für Anwendungen in fahrenden Fahrzeugen wichtig ist.

Bei Anwendungen wie der Messung der linearen Position von Ventilen und Kolben bedeutet die Toleranz gegenüber Fehlausrichtungen, dass Sensor und Ziel keine präzise Montage erfordern. Es ist nicht erforderlich, ein spezielles Linearlager hinzuzufügen, um die Bewegung des Ziels einzuschränken.

Zur Positionsberechnung arbeitet der Sensor mit der zentralen Tracking-Einheit CAM312 von CambridgeIC. Dieser IC misst und verarbeitet Sensorsignale und liefert über eine SPI-Schnittstelle Positionsdaten von hoher Qualität an einen Host.

Die induktive Resonanz-Positionserfassungstechnologie von CambridgeIC hat sich in einer Vielzahl von Anwendungen mit hohem Volumen weltweit bewährt. Durch die Verwendung von Leiterplatten zum Aufbau von Positionssensoren sind diese robust und tolerant gegenüber Temperaturänderungen, Schmutz, Feuchtigkeit, Vibrationen und Stößen. Die inhärente Genauigkeit der modernen Leiterplattenherstellung sorgt für eine hohe Sensorgenauigkeit.

Die Kunden können die Sensoren selbst bauen oder bauen lassen, um eine kostengünstige und bequeme Produktion zu gewährleisten. Außerdem können Entwickler ihre eigenen Schaltkreise auf derselben Leiterplatte hinzufügen, wodurch Steckverbinder und andere Teile entfallen und die Produktion weiter vereinfacht wird.

Das Team von CambridgeIC entwickelt seit 1995 induktive Resonanz-Positionserfassungslösungen. Im Jahr 2010 hat CambridgeIC den weltweit ersten kommerziell erhältlichen induktiven Resonanz-Prozessor-IC auf den Markt gebracht.

Das Axial Sensor Development Kit besteht aus allen Komponenten, die zur Demonstration, Evaluierung und Entwicklung benötigt werden:
Ein Axialsensor wird mit einem mit einem CambridgeIC CAM312 Entwicklungsboard verbunden. Dies wird über einen CTU-Adapter zur Konvertierung von SPI auf USB an einen PC angeschlossen. Die CambridgeIC CTU-Software für Windows 10 kann kostenlos von der CambridgeIC-Website heruntergeladen werden. Damit können Messungen vorgenommen und die Ergebnisse angezeigt und analysiert werden.

Download:

Induktive Resonator-Positionserkennung (PDF)

Produktvideos:

CambridgeIC axial sensor for variable area flow meters (YouTube)
CambridgeIC axial sensors for liquid level sensing (YouTube)

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